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Striplight im Eigenbau

_DSC0484Vielleicht habt ihr ja mal diese Sabrestrips gesehen? Das ist eine Abwandlung der alt bekannten Striplights und wird wird mit normalen Aufsteckblitzen betrieben. Ich habe mich entschlossen, diese Dinger selber zu bauen, denn die Sabrestrips kosten ca. 135$ und auch Striplights für Aufsteckblitze locker 100€. Klar, meine sehen lange nicht so edel aus, kosten aber nur ca. 15 Euro pro Stück, wenn überhaupt. Das ganze läuft bei mir unter „proof of concept“ und war einfach ein tolles DIY Projekt. „Ein Traum aus Panzertape!“ 🙂 Vorteil zum Sabrestrip: Der Blitz ist außen und kann eingestellt werden.

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DROBO leise gemacht! Lüfter gewechselt

Vorab: Ich übernehme keinerlei Haftung oder Verantwortung, wenn Ihr an eurem DROBO rumschraubt. Das ist euer Ding. Ihr werdet das Siegel brechen müssen und das ist auch euer Bier!

Meinen DROBO habe ich nach dieser Anleitung auseinander genommen. Link zur Anleitung (Danke nSonic, der Beitrag war SEHR hilfreich)

Meine Garantie ist eh abgelaufen, daher war es für mich eigentlich kein Thema. Der DROBO wechselt aus seinem kleinen Schrank in ein offenes Regal, da war das Gebrülle des Lüfters nicht mehr vertretbar.

Verwendet habe ich einen Coolink SWiF2-92P (LINK) aber auch ein BeQuiet Silent Wings Pure Lüfter (92x92x25) sollte problemlos funktionieren.

Hinweise:

  • Ich habe einen Drobo der 2. Generation
  • Nutzt ordentliche Festplatten, WD Green z.B., die werden nicht so heiß und der DROBO ist eh lahm. Das liegt aber am Controller
  • Den Stecker werdet ihr vom alten Lüfter nehmen müssen
  • Der Coolink Lüfter wird in einem anderen Beitrag nicht empfohlen, bei mir läuft er SEHR gut, da das Modell scheinbar überarbeitet wurde
  • Das Zusammensetzen hat einige Tücken, testet den Lüfter vorne
  • Was in anderen Beiträgen nicht erwähnt wird: Der Coolink muss mit der Kabelführung aufs Blech, die offene Seite muss in den DROBO zeigen.

VPN auf Snow Leopard vs. MobileMe

Srsly Apple… what the fuck??

Ich habe nun einige Tage versucht ein L2TP VPN einzurichten… Ging nicht… Und warum? Da MobileMe meint, Port 4500 nutzt ja kein anderer…

Bei mir steht ein Mac daheim, welcher die täglichen Sklavenarbeiten erledigt und als Media Center dient. Darauf läuft ein normales Snow Leopard. Wegen „Back to my Mac“ habe ich meinen MobileMe Account auch in Airport Extreme und Mac Mini eingetragen, tatsächlich habe ich es nie benutzt. Meine Daten hatte ich immer dabei und Screensharing lief über VNC mit dynDNS, besonders weil ich es auch vom iPhone/iPad nutzen wollte. Und jetzt, da VPN läuft, komme ich trotzdem an meine Daten!

Vorab ein Text aus dem Apple FAQ:
If you wish to enable NAT port forwarding to L2TP VPN servers at private addresses on your AirPort Extreme or Time Capsule network, first ensure that MobileMe is disabled in AirPort Utility. If you configure NAT port forwarding to L2TP VPN servers at private addresses with MobileMe enabled, the setting for port forwarding to the servers will be ignored.

Hier mal eine kleine Anleitung: Weiterlesen