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eWallet 6.1

eWallet 6.1 von ilium ist das „Spielzeug“ bzw. die Software die ich soooo lange gesucht habe. Dieses nette Tool sieht auf dem Desktop ziemlich genau so aus wie auf dem PDA, es synchronisiert in beide Richtungen (kann man so einstellen wie man möchte) wenn eine ActiveSync-Verbindung läuft und das ist etwas, wonach ich lange gesucht habe. Man erstellt eine „Wallet“ (vorzugsweise am Desktop) und füllt diese an Hand vieler Vorlagen mit allen möglichen Daten, die man dann auch auf dem PDA mit sich rumschleppt. Kontodaten, Passwörter, Seriennummern, etc… Riskant? Jein! Das Programm verschlüsselt die Datei mit 256bit, hat viele Awards in Sachen Funktionalität, Sicherheit und Geschwindigkeit gewonnen und ohne Passwort geht bei mir eh nix! OK, die meisten PWs hab ich eh im Kopf, aber man vergisst dann doch mal eines… So muss ich nicht die „Passwort vergessen“ Funktion nutzen sondern kann es nachschlagen. Tut man dieses übrigens in der Öffentlichkeit hilft der kleine „show/hide“ Button, denn öffnet man eine Karte wird das Passwort nicht sofort angezeigt!

Warum ich mich darüber nun so freue? Ganz einfach! Vorher hatte ich „mycodes Pro“. Dieses lief nur auf dem PDA, eine Desktop Version ist seit über 2 Jahren „in Arbeit“ (yeah yeah fuck you too) und alles in allem war/ist das Programm STOCKSTEIF, seeeehr langsam und braucht dazu so Schnick-Schnack wie SQL für PDAs und die Runtime Enviroment… Das kostet zusätzlich Leistung UND Akku-Power… Denn wenn die beiden Dienste erstmal laufen, lassen sie sich nicht mal mit dem Taskmanager abschiessen… Und der Test zeigt: Einen halben Tag länger hält der Akku mindestens und der Speicher ist um satte 12% leerer…

eWallet ist klein, schlank, leistungsstark, sicher, schnell, komfortabel und sieht gut aus… dazu bedient es sich intuitiv… Was will man mehr?

Suse oder ubuntu??

Rolle sagt: Friss die Konsole!!
Gut mach ich!! Naja und wenn ich schon per Konsole auf meinen SuSe-Linux-Server zugreife, dann kann ich mir auch endlich mal lokal ein installieren, oder nicht?

Allerdings kann ich mich nicht entscheiden… Für SuSe hätt ich das C’T Sonderheft zu Hause liegen und könnte alles schön mit Anleitung machen… iKA allerdings erzählt immer in den höchsten Tönen von ubuntu, zumindest sollte ich des als Einsteiger nutzen (wenn ich die falsche Distribution zitiert habe: Sorry iKA, du gibst sooooo viele gute Tipps und mir fehlt einfach Zeit, Wissen und Gehirnkapazität um mir das alles zu merken und gleich umzusetzen, pretty permalinks steht aber immer noch auf dem Plan!!), allerdings mag ich den Gnome net, deswegen würde ich, wenn, dann Kubuntu nehmen. Ich komm auf den KDE besser klar!

Jaha, ich hab vorhin von Konsole gesabbelt, was soll denn ein grafischer Desktop?? Man will ja alles machen können, also muss auch eine ordentliche Oberfläche dazu!

Entscheidungen… und Zeit muss ich auch noch auftreiben…

Egal, hier noch die beiden Kandidaten!! Weiterlesen

E500 meets H19-1W

Ich hab die letzten Tage mal wieder so richtig auf den Putz gehauen 😉 Mal wieder mussten meine Finanzen leiden und ich habe mir einen neuen Monitor und einen neuen PC zugelegt… *fg*

Naja, nun ist mein Finanzhaushalt zwar etwas straffer zu planen, aber alles in allem passt das wohl.

Da ich ja schon länger keinen Desktop PC mehr hatte, sondern nur das Notebook, wurde es einfach mal Zeit! Auf Core Duo oder Core2 Duo hab ich erst mal verzichtet… viel zu teuer und außerdem, wie ich denke, noch nicht ganz ausgereift… hab mich viel mit Notebooks und PCs in der Firma ärgern müssen, die einen Core Duo haben!

Aber ansonsten kann sich die Kiste echt sehen lassen! Ein hübscher kleiner ACER E500, 2GB RAM, 250GB Platte, Intel Chipset, Intel P4HT 3,4 GHz, Multi-DVD Brenner und ROM und eine X1900 XT mit 512mb RAM! *freu*

Also erst mal genug Dampf für die nächste Zeit! Das Gehäuse hat genug USB Anschlüsse (4 hinten, 2 hinter der Frontblende) und ist recht stabil. Hinter dem verschiebbaren Frontpanel verbergen sich neben den USB-Anschlüssen noch 2 Audio-Anschlüsse (Out und Mic) und ein paar Cardreader…hinten gibt es neben den 2 DVI out der Graka auch noch einen Optical in und einen out, dazu nach SVHS und VHS Ausgang, also perfekt für die Übertragung zum Fernseher. Der Rechner ist im Normalbetrieb kaum zu hören, nur bei Spielen drehen Graka und CPU gern mal hoch, dafür laufen sie nicht nonstop auf vollen Touren. Alles in allem bin ich sehr zufrieden, obwohl ich meine Rechner sonst lieber selber baue, aber der Preis war einfach nicht schlagbar!!

Aber…

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