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Umstieg auf Vista 64bit

Ich hau mal zuerst mein Fazit raus: Umsteigen auf Vista 32bit lohnt aus meiner Sicht eher nicht, Vista 64bit hat mich allerdings überzeugt… auch wenn ich dieses OS noch vor einer Woche verteufelt habe!

Warum ich umgestiegen bin? Hmmm, wohl Neugier und auch ein wenig Wahnsinn? Naja, viele meiner Freunde und Bekannten waren von Vista64 sehr überzeugt, ich als Supporter fand das System grausam… Aber als privater Anwender macht es mir richtig spass damit zu werkeln.

Treiber und Anwedungsprobleme hatte ich absolut keine, Spiele laden schneller und auch Photoshop macht mir die großen PSD’s merklich schneller auf. Klar, ich musste auf 4GB RAM upgraden, aber die 2GB zusätzlich bekommt man echt hinterher geworfen im Moment!

Hier und da hakt die Performance bei Spielen allerdings noch, das liegt aber vor allem an den Grafikkartentreibern und die sollen demnächst wieder ein Update erfahren. Es nervt auch, immer alles 2-3 mal bestätigen zu müssen, aber da gewöhnt man sich schnell dran. Vista soll in der 64bit Version außerdem über erweiterten Kernel-Schutz verfügen. Gut, die Installation samt SP1 und Patches dauert halt, aber das kennt man a schon von XP… Nun, nach einigen Stunden, eingriffen ins System, killen von Diensten, umstellen der Oberfläche und Installation der Programme die ich so nutze, etc. ist alles fertig und ich kann genau so weitermachen wie unter XP nur halt schneller und mit DX10! Ich gebe sogar zu, das ich mich sicherer fühle und stabiler scheint das System auch zu sein…

Ich werde jetzt erstmal ein paar Wochen testen und dann sehen, was sich noch so ergibt!

XP frisch machen

Ich hab da ein paar sinnvolle Sachen in Bezug auf Windows XP und besonders der Home-Edition gefunden.

Erstmal möchte ich das „Spielzeug“ von Microsoft, das so genannte SyncToy auf den Plan rufen. SyncToy (zu bekommen bei Microsoft) ist für den Heimgebrauch umsonst und funktioniert kinderleicht. Leider ist es etwas starr, denn angelegte „Paare“ kann man nicht mehr verändern, weder Name noch enthaltene Ornder… Naja, wie gesagt, dafür ist es simpel. Linken Ordner wählen, rechten Ordner wählen, Methode wählen, Namen zum Speichern eintragen… done. Es gibt mehrere Methoden, wie Echo, Sync, etc aber dabei sollte man in der Beschreibung darauf achten, was die Methode nun genau mit den Dateien macht. Wer sich nicht sicher ist, kann sich vorher ein ausführliches Preview mit einer schönen Statistik über die auszuführenden Aktionen anzeigen lassen. Schönes „Spielzeug“^^

Sehr hilfreich fand ich den Befehl „shrpubw“, welchen man fröhlich ins „Ausführen“ hacken kann. Wer kennt das nicht mit der Rechtevergabe für Freigaben unter XP Home… Freigeben ja, aber Rechte für User verwalten?? *sucht* Mit diesem Befehl ist das alles kein Thema. Ordner auswählen, „Benutzerdefinierte Rechte“ auswählen und einrichten wie man es haben mag… good to know…

Genug vom Feind!